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Mehr vom Leben
Die erste Nacht in der Sommerresidenz war kurz und unruhig, um nicht zu sagen turbulent. Dabei verlief der Abend überaus angenehm. Nach dem eher frugalen dîner (kalter Fasan mit frischem Gartensalat und aus der Hauptstadt mitgebrachten Sauerteigbrot à la Sicilienne) nahm ich mir zum Einschlafen wie üblich einen der in rotbraunem Schweinsleder gebundenen Bände von…
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Endlich Sorgenfrei
Ich war lange nicht da. Aber jetzt ist es soweit. Drei Tage in meiner zweiten Sommerresidenz, vollkommen solo und inkognito. Der Chauffeur hat frei, das Residenzpersonal auch. Sie nennen es „Urlaub“. Ich habe mir sagen lassen, diese Unart greife bei der arbeitenden Bevölkerung verstärkt um sich, ebenso wie eine merkwürdige Erfindung, die sich „Wochenende“ schimpft.…