Und wieder einer. Diesmal in Berlin. Ein Mensch namens Abdullah. Tötete wahllos Menschen, die auf einem Volksfest feierten. Schrie angeblich, dass Allah der Größte sei. Mordwaffe: ein Mietwagen. Vielleicht waren auch Messer im Spiel.
Eines ist sicher: Es wird wieder passieren. Immer wieder.
Weil nicht nur der Islam zu Deutschland gehört. Sondern auch der Islamismus.
Dazu der „Tagesspiegel“:
Die Gefährdung durch den islamistischen Terrorismus in Deutschland sei anhaltend hoch, heißt es im Verfassungsschutzbericht 2025. Dem Islamismus in Deutschland wird demnach ein Personenpotenzial in Höhe von 28.645 zugerechnet. Das Potenzial der gewaltorientierten Personen schätzen die Verfassungsschützer auf 9.110.
Über 9.000 „gewaltorientierte“ Islamisten. Das sind der 0,11 % der Gesamtbevölkerung. Also gar nicht so viel.
Immerhin, sie können schon großen Schaden anrichten. Umso mehr, als die Medienmechanik ihnen in die Hände spielt. Denn klassische, soziale und asoziale Medien tun genau das, was die Täter und ihre Ideologen erwarten: Sie verbreiten Angst und Panik. Geben ihnen den „Fame“, den sie wünschen und erwarten.
Wann und wo wird es das nächste Mal passieren?
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