Claudia hat nen Schäferhund

Die morgendliche Presseschau förderte drei interessante „Learnings“ zutage:

1.) Neben seinen zahlreichen anderen Verpflichtungen leitete Albert Speer auch das Amt „Schönheit der Arbeit“. Was die Frage aufwirft, ob die Namensähnlichkeit zum „Amt für politische Schönheit“ zufällig ist.

2.) Das – natürlich sehr komplexe und regional vielfältige – deutsche Wasserrecht teilt Gewässer in „Ordnungen“ ein. Je nach Bundesland gibt es zwei oder drei davon. In Berlin wird das Betreten etwaiger geschlossener Eisflächen sowohl auf „Gewässern erster Ordnung“ (z.B. wichtige Wasserstraßen) als auch „Gewässern zweiter Ordnung“ (z.B. stehende Seen) von den Behörden derzeit nicht empfohlen. Schade.

3.) Ein Drittel der deutschen Haustiere darf im Bett des Besitzers bzw. der Besitzerin schlafen. Was den Wahrheitsgehalt des oben zitierten Ärzte-Songs unterstreicht.

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